Mehr Informationen zur aktuellen Situation findest Du in diesem Video

Warum
heißt die show Feuerproben?

Eine Feuerprobe ist immer eine Belastungsprobe. Denen fühlen wir uns gerade heute, in einer immer komplexer werdenden Welt immer stärker ausgesetzt. Ständige Erreichbarkeit, Multitasking, Familie und Beruf gleichzeitig – das führt oft zum Burnout. Dann kam Corona, eine Zeit der Isolation, der Ruhe und der erzwungenen Einkehr.

Sowohl der Stress als auch die Ruhe verunsichern uns. Wie können wir mit solchen Situationen – den modernen Feuerproben – umgehen? Davon handelt der Abend.
Er ist eine Mischung aus Show, Erlebnisvortrag und Psychologie. Es gibt viel zu lachen und auch jede Menge Inspiration.

Das sagen die besucher

"Unheimlich - Thorsten Havener guckt in die Gehirne fremder Menschen" - Bild

"Havener zog seine Besucher in den Bann.“ - Münchener Merkur

"Unterhaltsam, verblüffend und sogar informativ“ - Offenbach Post

"Gedankenleser Thorsten Havener verblüfft Publikum“ - Badische neueste Nachrichten

Häufig gestellte fragen

Feuerproben 2020

Was zeigst Du in Deiner Show „Feuerproben“?

„Feuerproben“ ist ein interaktives Liveprogramm, den das Publikum aktiv mitgestaltet. Hauptbestandteil der Show ist mein Publikum. Was denkst Du und wie kann man das herausfinden? In der zweiten Hälfte beschäftigen wir uns unter anderem mit der Macht der richtigen Frage: das Publikum ist eingeladen, intensiv an brennende Fragen zu denken. Gemeinsam erleben wir welche Kraft in der richtigen Frage steckt und wie man mit der Frage vielleicht zukünftig anders umgehen kann.

Wie kamst Du zur Kunst des Gedankenlesens und der Kunst des „Körpersprache Dolmetschens“?

Meinen ersten Auftritt machte ich mit 13. Damals noch als klassischer Zauberkünstler, ich habe Ringe verkettet und wieder voneinander gelöst oder ein Tuch verschwinden lassen. Aber auch schon bei meinem ersten Auftritt habe ich bereits einen Ball im Publikum verstecken lassen und herausgefunden, wo er versteckt war. Das Thema Wahrnehmung hat also von Anfang an schon eine große Rolle gespielt. Nach diesem Auftritt wurden mir ein paar Sachen klar. Das Erste: Ich stehe gerne vor Leuten. Ich mag es, Menschen zu unterhalten, sie zu verblüffen. Das Zweite: Anderen eine Illusion zu zeigen, fand ich toll. Eine Illusion ist primär Kopfsache. Ich bringe andere dazu, anders über das zu denken, was sie sehen. Das ist ein äußerst spannendes Thema, es hat mich direkt gereizt. Nach dieser Erfahrung habe ich begonnen mich intensiv einzuarbeiten – nicht nur in die Tricks selbst, sondern in alles, was eine gelungene Vorführung ausmacht. Dabei spielen die Themen Beobachtung und Wahrnehmung eine wichtige Rolle spielen - sowohl meine eigene als auch die meiner Gäste. Ich habe mich folglich in die Themengebiete Körpersprache und Suggestion eingearbeitet und natürlich auch in die Gedächtniskunst. Aus diesen Themen habe ich dann meine ganz eigene Kunstrichtung gebaut. Ich nenne das psychologische Unterhaltung.

Du schreibst in einem Deiner Bücher dass Geheimnisse die Welt bereichern – Du schreibst sogar: „Ich liebe Geheimnisse.“ Warum ist das so?

Damit bin ich in bester Gesellschaft. Schon Goethe schrieb, es sei sinnvoll „Ehrfurcht vor der uns umgebenden geheimnisvollen Macht in allem zu haben und zu behalten“, das Geheimnisvolle sei „eine Haupt-Grundlage wahrer Weisheit." Und auch andere große Denker wie Umberto Eco dachten viel über das Geheimnis und seine Kraft nach. Wenn derart weise Menschen sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt haben, dann ist es für einen Menschen in meinem Beruf ja fast schon eine Pflicht. Interessanterweise habe ich bei meinen Recherchen aber nichts aus der Szene der Zauberkünstler diesem Thema gefunden. Das hat mich sehr überrascht. Dabei ist doch der Sinn einer guten Vorführung, Menschen zu inspirieren und auf neue Gedanken zu bringen. Das Geheimnisvolle ist dafür prädestniert. Der Kommunikationswissenschaftler Joachim Westerbarkey hat es so ausgedrückt: „Das Geheime erscheint stets möglichkeitsreicher als das Bekannte.“ Deshalb liebe ich meine beruflichen Geheimnisse. Ich hatte eine Großtante, die war notorisch schlecht gelaunt. Aber wenn ich ihr als Jugendlicher Zaubertricks vorgeführt habe, war sie völlig gelöst und hat gelacht. Und das merke ich heute noch: Da kommen Leute in meine Show und sind noch mit dem Stress aus der Arbeit oder aus dem Privatleben beschäftigt – und nach einer Viertelstunde sehen sie ganz anders aus. Die Geheimnisse meiner Show haben die Kraft, Menschen zu verändern. 
Havener Commutainment
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